3D Oberflächenvermessung für die Archäologie und Denkmalpflege 3D Oberflächenvermessung für die Archäologie und Denkmalpflege

3D Oberflächenvermessung für die Archäologie und Denkmalpflege

– die Structure from Motion (SfM) Methode

 

Ergebnisse des gleichnamigen Seminars vom SoSe 2016 an der Freien Universität Berlin, Institut für Prähistorische Archäologie

 

 

Dozentin: Undine Lieberwirth, M.A.

Tutor: Julius Bussilliat, B.A.

 

 

 

 

Die Erzeugung von hochaufgelösten 3D Punktwolken zur Dokumentation und Beschreibung von Oberflächen, seien es Objekte oder Geländeoberflächen, hat sich auf Grund der z.T. sehr preiswerten Hard- und Software schnell in der Archäologie und Denkmalpflege etabliert. Zum einen kommen dabei 3D Laserscanner, zum anderen Digitalkameras zum Einsatz. Mit beiden Geräten können hochaufgelöste, georeferenzierte Punktwolken in großen wie auch sehr kleinen Maßstäben erzeugt und sogar kombiniert werden. Ziel der Veranstaltung war es, den Teilnehmern theoretische und praktische Grundkompetenzen in der Dokumentation und Auswertung von Objekten und Geländeoberflächen in der Archäologie und Bauforschung zu vermitteln. Im praktischen Teil des Seminars erstellten die Studenten ein referenziertes 3D Modell eines Kleinobjektes mittels der Structure-from-Motion (SfM) Methode. Die Herausforderung hierbei war, das Einbinden eines Maßstabes und die Kombination von Ober- und Unterseite des Gefäßes. Die Aufnahmen wurden mit unterschiedlichen Digitalkameras erstellt. Diese variierten von sehr hochwertigen Spiegelreflexkameras bis zu Smartphonekameras. Der Vergleich der Aufnahme- und Prozessierungszeiten sowie der Metadaten und Ergebnisse ist i.M. in Arbeit und wird demnächst publiziert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Alexander Grigoryan

Navigation note:

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Quelle: Greta Fetting

 

 

Quelle: Ronja Lau

 

 

Quelle: Linda Bjerketvedt

 

 

Quelle: Aksinya Kudryashova

 

 

Quelle: Isabell Wardin

 

 

Quelle: Jessica Eimer

 

 

Quelle: Kristina Zielke

 

 

English version:

 

The generation of high-resolution 3D-pointclouds for documenting and describing surfaces, talking about objects, landscape or different spatial formations, is by now well established in archeology and heritage management, thanks to decreasing costs for Hardware and Software. The most common Hardware used are 3D Laserscanner and Digital Cameras. With both, high-resoluted and georeferenced pointclouds in small or big scales can be produced and combined with each other. Target of the event was to communicate theoretical and practical basics for the documentation and analysis of spatial formations in archeology and construction research. During the practical part of the seminar students created referenced 3D models of small scale objects, using the Structure-from-Motion (SfM) method. A particular challenge formed the integration of the metric scale and the combination of the object´s upside and downside. The pictures were generated using digtial cameras, which varied from professional DLSR´s to integrated smartphone-cameras. A concluding comparison of how long the recording and processing took, in relation to the different qualities of the results is currently under process and will be published soon.

 


 

 

3D GIS Reconstruction of Trench 1 - Ostia Antica, Main Forum - West Porticus 3D GIS Reconstruction of Trench 1 - Ostia Antica, Main Forum - West Porticus

 

 

Voxel-based archaeological stratigraphy of trench 1 in Ostia Antica, Main Forum - West Poriticus (Author: Undine Lieberwirth)

 

 

 

Voxel-based reconstruction of geochemical distribution in trench 1 in Ostia Antica, Main Forum - West Poriticus (Author: Undine Lieberwirth, Geophysics: eastern atlas GmbH Berlin)

2.5D Reconstruction of Freyenstein - Middle Age cellar 2.5D Reconstruction of Freyenstein - Middle Age cellar

The 3D model was created by Bernhard Fritsch using the Structure-from-Motion method. For more information about this method please visit our conference website where Bernhard gave a nice tutorial.

 

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3D Viewer - Ostia Antica 2011

 

3D Dokumentation der archäologischen Ausgrabung in Ostia Antica 2011 - Topoi Projekt A-III-6. Die Dokumentation erfolgte mit der Leica ScanStation 2.

 

Zur Bedienung:

Klicken Sie auf die Scannerstandorte. Danach öffnet sich in einer Browseransicht die räumliche Ansicht des gescannten Raumes aus Sicht des jeweiligen Standortes. Die Ansicht besteht aus 2 Layern, d.h. die vor dem Scanvorgang aufgenommen Fotos werden über die gescannte 3D Punktwolke gemappt. Somit können via Viewer Messungen im 3D Raum sowie Abfragen zu 3D Koordinaten vorgenommen werden.

Troubleshooting:

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